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Otto Pankok, Holzschnitt
 
 

Otto Pankok, Holzschnitt

Künstler Pankok, Otto

Artikel-Nr.: A10342

 

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Produktinformationen "Otto Pankok, Holzschnitt"

Otto Pankok (1893-1966)

Das Werk des Malers, Holzschneiders und Bildhauers.

Signierte Erstausgabe mit dem Original-Holzschnitt für Freunde des Künstlers.

Titel: Mit der Bitte um freundliche Aufnahme (Selbstporträt)

Format Holzschnitt: ca 25,5 x 15 cm

Format Blatt: ca. 27,5 x 15,5 cm

Technik: Holzschnitt, Handreibedruck, verso mit den typischen Druckspuren des von Hand geriebenen Künstlerdrucks.

Signatur: Auf der gegenüberliegenden Buchseite, voll signiert mit schwarzer Tinte.

Auflage: Eines von 18 Exemplaren einer Sonderedition für Freunde des Künstlers.

Werkverzeichnis: Zimmermann WH 725

Herausgeber des Buches: Rainer Zimmermann: Verlag Rembrandt-Verlag, Berlin. Kunst unserer Zeit, Band 16.

Erscheinungsjahr: Buch und Holzschnitt, 1964

Erste Ausgabe, 264 Seiten. Leineneinband mit Original Schutzumschlag.

Auflage: Eines von 18 Exemplaren einer Sonderedition für Freunde des Künstlers.

Anmerkung: Mit zehn weiteren Original- Farbholzschnitten von Otto Pankok

Zustand: Altersgemäß sehr guter Zustand!

One of only 18 copies of a limited edition for friends of the Artist. With one original woodcut, signed on the frotispiece page by Otto Pankok. With many illustrations. Goog condition. Extremly rare an precious version of the relevant monographic compendium about the artist. Language: German.

 

 

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Künstler-Beschreibung "Pankok, Otto"

Pankok, Otto (1893-1966) war ein Maler, Grafiker und Bildhauer.

Otto Pankok wurde am 6. Juni 1893 in Mülheim an der Ruhr geboren. 1913 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf und anschießend in der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für bildende Kunst in Weimar. Nach dem Abbruch seines Studiums in Weimar ging er mit seinem Freund Carl Lohse nach Dötlingen. Kriegsteilnehmer ab 1914. 1919 zog er nach Düsseldorf, trat der Künstlergruppe Junges Rheinland bei, zu der auch Gert Wollheim und Otto Dix zählten und engagierte sich in einem rebellischen Künstlerkreis um Johanna Ey mit Veröffentlichungen in der Zeitschrift Das Junge Rheinland, der Mappen Aktivistenbund und Das Ey. Wollheim, Dix und Pankok pflegten zu dieser Zeit eine tiefe Künstlerfreundschaft, die sich in zahlreichen gemeinsamen Ausstellungen zeigt. 1921 heiratete er die Journalistin Hulda Droste. Der Nationalsozialismus war für ihn der Grund, sich 1935 nach Haus Langen im Münsterland zurückzuziehen. Ein Jahr später erteilten die Nazis dem Künstler ein Arbeitsverbot. 1937 beschlagnahmte man 56 seiner Werke aus deutschen Museen. In München und an den anderen Ausstellungsorten zeigte die Ausstellung „Entartete Kunst“ drei Druckgraphiken von Pankok. 1946 wurde Otto Pankok als Professor an die Kunstakademie berufen und unterrichtete bis 1958. Er starb am 20. Oktober 1966 in Wesel.

 
 
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