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Edmund Schaefer-Osterhold. Im Urwald, um 1920
 
 

Edmund Schaefer-Osterhold. Im Urwald, um 1920

Künstler Schaefer-Osterhold, Edmund

Artikel-Nr.: A10206

 

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Produktinformationen "Edmund Schaefer-Osterhold. Im Urwald, um 1920"

Edmund Schaefer-Osterhold (1880 – 1959)

Titel: Im Urwald, um 1920

Blatt aus der Mappe "Erzählungen aus dem Orient" mit 8 Holzschnitten.

Orig. Holzschnitt auf festem gelben Karton

Mit Bleistift handsigniert

Von den Originalstöcken unter Aufsicht des Künstlers in der Druckwerkstätte der Kunstgewerbeschule Berlin-Charlottenburg gedruckt.

Platte: 22,8 x 17,8 cm

Blatt: 36,9 x 31,5 cm

Zustand: Sauber, jedoch an allen vier Seitenrändern Knitterfalten, Verso unten links Papierausdünnung und kleines Löchlein ca. 1-2 mm

 

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Künstler-Beschreibung "Schaefer-Osterhold, Edmund"

Edmund Schaefer-Osterhold (1880 Bremen – Marquartstein 1959)

Edmund Schaefer wurde am 9. Juni 1880 in Bremen geboren. Er war Graphiker, Maler und Professor an verschiedenen Kunsthochschulen in Deutschland.

Seine erste Ausbildung erhielt er an der Kunstgewerbeschule in Stuttgart und wechselte dann nach München. Anschließend wurde er Schüler von Friedich von Keller an der Kunstakademie in Stuttgart. Einen letzten Studienaufenthalt verbrachte er in Dresden als Schüler von Carl Bantzer. 1908 zog er in das Künstlerdorf Worpswede. Hier hatte seine Cousine Paula Modersohn-Becker bis zu ihrem Tod 1907 gelebt und gearbeitet. Um 1909 lehrte er an der Akademie in Kassel, lebte jedoch überwiegend in Worpswede. Aus Verbundenheit zur Künstlerkolonie, die zum Landkreis Osterholz gehört, legte er sich den Beinamen „Osterhold“ zu. Edmund Schaefer war Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Mit Martha und Heinrich Vogeler verband ihn eine enge Freundschaft. 1912 zog er nach Bremen und heiratete Carla Holzborn (1887–1955). Längere Studienaufenthalte in Paris und Ostasien. Soldat im ersten Weltkrieg. Nach Kriegsende wurde er als Lehrer an der Kunstgewerbe- und Handwerkschule Charlottenburg/Berlin eingestellt, 1924 als Professor berufen. 1938 zog er mit seiner Frau und Tochter Edda (geb. 1929) nach Agg bei Marquartstein (Oberbayern), wo er am 24.11.1959 verstarb.

 
 
 
 

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