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Hans am Ende, Radierung handsigniert
 
 
 

Hans am Ende, Radierung handsigniert

Künstler am Ende, Hans

Artikel-Nr.: A10252

 

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Produktinformationen "Hans am Ende, Radierung handsigniert"

Hans am Ende

(*31.Dezember 1864 in Trier; † 9.Juli 1918 in Stettin)

Exlibris für Dr. Paul Ebers

Originale Radierung auf chamoisfarbenen Papier

Motiv: 13,8 x 14,5 cm

Blattgröße: 19 x 14,5 cm

In der Platte unterhalb des Motivs bezeichnet "Druck von O. Felsing Berlin S.W.

Rechts "H.A.E."

Rechts unter der Darstellung mit Bleistift handsigniert

Anmerkung: Sehr seltene handsignierte Grafik des 1918 im ersten Weltkrieg gefallenen Künstlers

Zustand: altersgemäß sehr gut! Rückseitig in den oberen Ecken minimale Spuren einer früheren Montierung.

 

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Künstler-Beschreibung "am Ende, Hans"

Hans am Ende 1864 bis 1918

Hans am Ende wurde am 31. Dezember 1864 in Trier geboren, wo sein Vater als Divisionspfarrer wirkte. Früh zeigte sich schon hier seine zeichnerische Begabung, so dass er durch die Fürsprache eines älteren Freundes der Familie auf die Akademie nach München ziehen durfte. Hier traf er auch Fritz Mackensen, mit dem ihn durch gemeinsame Militärzeit eine enge Freundschaft verband. Durch Fritz Mackensen kam er nach vorübergehendem Studium bei Professor Keller in Karlsruhe nach Worpswede, wo er sich 1895 endgültig niederließ. Neben Heinrich Vogelers Barkenhoff baute er sein Wohn- und Atelierhaus. Hans am Ende heiratete Magda Willatzen, die Tochter eines Bremer Gymnasial-Professors. Bei Ausbruch des ersten Weltkrieges meldete sich Hans am Ende freiwillig zum Militär. Er bestand auf den Fronteinsatz. Im letzen Kriegsjahr wurde der Hauptmann Hans am Ende bei einem Sturmangriff schwer verwundet. Hans am Ende starb nach wenigen Wochen am 9. Juli 1918 an den Folgen dieser Verwundung. Hans am Ende wurde in Bremen beigesetzt. Einige Radierungen von dem Künstler sind von außergewöhnlichem Format (bis 90 cm breit). Hans am Ende bevorzugte bei seinen großen Formaten eine großzügige Auffassung in schlichter Darstellung. Besonders hervorgetreten ist er als Radierer. Seine "Mühle" und der "Immenhof" erregten auf der Glaspalastausstellung in München im Jahre 1895 großes Aufsehen. Hans am Ende war mit Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Heinrich Vogeler und Fritz Overbeck Gründer der Worpsweder Künstlerkolonie.

 

 
 
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